Schlägertypen
 
 
 
 
Die Grund-Strategie der Schlägerhölzer
 

Bei SENKAKUJO werden Sie keine Hölzer finden, die nach Top-Spielern benannt sind. Deutschlands bester Spieler ist zwar, wie fast alle Spitzenspieler, Namensgeber für eine ganze Reihe von Hölzern, würde er aber mit all diesen Schlägerhölzern auch tatsächlich spielen, müsste er wohl nach jedem Ballwechsel den Schläger wechseln.

Da wir die Schläger individuell auf Ihre Wünsche hin bauen und dabei sehr viele Kombinationsmöglichkeiten bestehen, würden uns wohl auch sehr bald die Ideen für neue Schlägernamen ausgehen. Für SENKAKUJO ist es das wichtigste, Ihnen optimales Material zu einem vernünftigen Preis anbieten zu können. Die Spanne reicht von extrem langsam (ein Spieler sagte wörtlich über ein SENKAKUJO-Airbag II: "Da kann man den Ball ja auch gleich rüber tragen") bis zu Top-Speed, die das Frischkleben vergessen macht.

Statt eines Namens, für den man teures Geld zahlen muss, hat bei SENKAKUJO jedes Schlägerholz seine individuelle Seriennummer. Dadurch läßt sich jederzeit nachvollziehen, wie ein Holz genau gebaut wurde und ein Nachbau ist dann nahezu identisch mit dem Original. Nur "nahezu", weil Holz ein lebendiger Werkstoff ist - und man wird nie zwei identische Holzplatten finden. Wenn Sie mal ein SENKAKUJO-Holz eines anderen Spielers ausprobiert haben, läßt sich durch die Seriennummer auch leicht bestimmen, wie dann Ihr eigenes Holz gebaut werden soll. Auch gewünschte Abweichungen von einem getesteten Holz sind dann leicht zu definieren.


Wir unterscheiden unsere Hölzer nach dem Spielsystem, für das sie gebaut werden:

Offensiv-Hölzer:
Das sind Hölzer, die einen 6- oder 8 mm Kern aus Balsaholz haben und mit 2 oder 3 weiteren Furnieren auf jeder Seite gebaut werden. Präferenzen für eine schnellere Vor- oder Rückhand werden einerseits durch unterschiedlich starke Außenfurniere und andererseits durch verschiedene Verleimungstechniken realisiert.
Die SENKAKUJO Offensiv-Hölzer erfordern schon ein gewisses Maß an technischem Spielvermögen; für Anfänger sind sie weniger geeignet; es macht ja auch niemand seinen Führerschein in einem Ferrari.
 
Defensiv-Hölzer:
Hier wird in der Regel ein Kern aus Pappel-Sperrholz mit höchstens 2 Außenfurnieren verwandt. Der Pappel-Kern bremst die Katapult-Kräfte des Balsaholzes und verringert somit das Tempo des Holzes.
Auch bei den SENKAKUJO Defensiv-Hölzern sind verschieden schnelle Schlägerseiten die Regel. Reserven für offensive Aktionen besitzen diese Hölzer natürlich auch.
 
Allround-Hölzer:
Ein Kern aus 2 bis 4 mm Balsa-Holz oder 3 bis 4 mm Pappel mit dünnen Außenfurnieren ergibt Spielmöglichkeiten sowohl in der Offensive als auch in der Defensive. Das sehr gute Ballgefühl unterstützt den Spieler in allen Varianten des Spiels.
SENKAKUJO Allround-Hölzer sind auch besonders für Kinder und Jugendliche in den ersten Jahren geeignet. Die ausgewogenen Spieleigenschaften unterstützen das Erlernen aller Grundschläge des Tischtennis-Sports.
 
Spezial-Hölzer:
Besonders Materialspieler finden hier die optimale Unterstützung für ihr Spiel:

SENKAKUJO-Airbag - das Holz der Wahl
für den Materialspieler


Völlig unterschiedliche Schlägerseiten ermöglichen es, auch mit langen Noppen oder den modernen, glatten Anti-Belägen, direkt am Tisch zu agieren. Es war zwar technisch nicht ganz einfach, eine offensive Vorhand mit einer äußerst langsamen Rückhand zu kombinieren, aber mit dem Airbag I und dem Airbag II ist es uns gelungen, aus zwei grundverschiedenen Schlägervarianten eine optimale Symbiose in einem Schlägerholz zu schaffen.
   
 

Wettspielordnung
des DTTB ab Saison
2017/18

 
 
 
 
 
 
 

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